Wo sind Sie aufgewachsen und wo leben Sie heute?
Ich bin in der Nähe von Chicago in den USA aufgewachsen, habe die langen US-Sommerferien als Kind meistens in Berlin und im Schwarzwald verbracht und lebe heute in Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern.
[NB: Ich habe ab 1988 insgesamt 24 Jahre lange in Hamburg gelebt, darauf folgte eine eher bewegte Phase mit längeren Aufenthalten in London, in Berlin sowie in Australien. Seit 2022 nun in Mecklenburg.]
Tapisserie hat Sie immer interessiert, wo und wie haben Sie die nötigen Techniken erlernt?
Tapisserie hat mich fasziniert, seit ich historische Gobelins in alten Schlössern sowie ab den späten 1970er Jahren die zeitgenössische Tapisserie und Fiber Art entdeckte. Handarbeiten und Basteln waren in meiner Familie sehr angesagt. Ich hatte als Kind erst Korbflechten und danach Handweben gelernt [auf einem kleinen Schulwebrahmen mit Gatterkamm]. Irgendwann fing ich an, auf kleinen Rahmen kleine Tapisserien zu weben, zunächst mit Garnresten, die ich mir von den Strickerinnen in unserem Umkreis zusammengeklaubt habe.
In der Folge brachte ich mir die Tapisserie-Techniken anhand von Büchern selbst bei.
Ich habe mich dann nicht für ein Kunststudium entschieden, sondern studierte Publizistik und Politik und ging einer weiteren Leidenschaft nach: dem Schreiben. Ich wurde Nachrichtenjournalist mit Schwerpunkt internationale Politik.
Die Tapisserie ließ mich aber nicht los und lief nebenbei weiter – mal mehr, mal weniger. Textiles Werken auch, u.a. Stricken [das musste ich als Student selber lernen, weil niemand mir einen Pullover stricken wollte] und Patchwork. Aber das Weben fehlte mir. Irgendwann entschied ich mich, Kurse oder Lehrer zu suchen, um Tapisserie „richtig“ zu lernen. Ich war Anfang 30, als mein Vater starb, und daraus entstand der Wunsch, Dinge in Angriff zu nehmen, die ich bislang aufgeschoben hatte. Ich machte in Hamburg bei einem Webkurs in der Volkshochschule mit. Dort borgte ich mir einen Gobelin-Tischwebrahmen [„Penelope“] der Firma Leclerc aus. Die Dozentin vermittelte mir einen Kontakt zur Hamburger Bildweberin Rosmarie Romann-Moeller, bei der ich dann einen sehr losen, unstrukturierten Unterricht nahm [es war eher ein Dialog] und mit der mich fortan eine wichtige Künstlerfreundschaft über viele Jahre verband. Rosemarie gab mir zunächst wichtige Impulse für das weitere Vorgehen. Ihre Stärke: Sie holte den Schüler da ab, wo er sich gerade (in seiner Entwicklung) befand und brachte ihn fast unmerklich mit kleinen Fragen und Anmerkungen und Vorschlägen dorthin, wo er hinwollte. Sie unterstützte mich in meinem zunächst zaghaft formulierten Vorhaben, als Quereinsteiger vielleicht in Großbritannien Tapisserie zu studieren.
Ende 1997 machte ich dann eine siebenwöchige Unterrichtseinheit des Tapisserie-Studiums am West Dean College in Chichester/West Sussex in Großbritannien mit und im Anschluss absolvierte ich über mehrere Semester dann das dortige Tapisserie-Studium, was ich im Juli 2000 mit dem Postgraduate Diploma von West Dean und der University of Sussex abschließen konnte. Die Zeit in West Dean hat mir technisches Know-how vermittelt und wertvolle Einblicke in die Kunstszene gegeben; zudem hat das Studium dort mir geholfen, mich in der Kunstszene zu orten.
Und die Frage beantwortet: „Was will ich weben, wie – und in welcher Größe?“ [Ich hatte mal sehr kleinteilig/kleinformatig angefangen.] In West Dean habe ich den Sprung zu größeren Formaten und zu einem freieren Einsatz der Techniken gemacht.
Welche Techniken und welche textilen Materialien verwenden Sie?
Ich arbeite in der Gobelintechnik, an Hochwebstühlen/Rahmen, mit oder ohne Litzen [und gänzlich ohne Schäfte und Tritte]. Dabei benutze ich hölzerne Pinnen („bobbins“). Ich arbeite gern mit Schlitzen, die ich teils offen lasse und teils wieder zunähe. Ich bevorzuge robuste Ketten aus Leinen oder Baumwolle, der Schuss ist immer mehrfädig und wolllastig; dabei mische ich gern auch andere Garnarten unter, beispielsweise Baumwolle, mercerisierte Baumwolle, Viskose, Leinen und Seide – ich habe auch schon Jute, Papiergarn oder Angelschnur verarbeitet. Bei größeren Formaten arbeite ich etwas gröber, d.h. 2, 2,5 oder 3 Fäden pro Zentimeter, mache aber auch gern mal kleinere, feinere Arbeiten.
Wie arbeiten Sie, verwenden Sie einen Karton?
In der Regel arbeite ich mit einem Karton. Ich webe „von vorne“ und stecke die abgewebten Fäden nach hinten durch.
Wie würden Sie Ihre Arbeit beschreiben?
Mein Anliegen ist es, zeitgenössische Kunst mit den Mitteln des Gobelins zu machen. In der Regel sind meine Arbeiten rechteckig und flach gewebt. Der Inhalt oder überhaupt eine Aussage sind mir wichtig.
Trotz größerer Vorarbeiten kann sich die Arbeit, der Teppich, der Gobelin nach dem Aufziehen der Kette im Arbeitsschritt des Webens weiterentwickeln und verändern. Es ist ein fortwährender Dialog zwischen dem, was ich mir vor meinem geistigen Auge vorgestellt habe; dem, was ich anhand von Farbmustern und Webproben als Konzept ausgearbeitet habe – und der Arbeit, wie sie vor mir auf dem Hochwebstuhl wächst.
Können Sie die Entstehung eines Werkes von der Idee bis zur Fertigstellung beschreiben?
Zunächst habe ich eine Idee, ein Thema oder eine Vorstellung. Um zu einem Motiv zu gelangen, gibt es diverse Schritte, die zeitgleich und relativ schnell oder langsam und nebeneinanderher laufen. Ich mache Fotos, blättere in Zeitungen und Zeitschriften (gern nehme ich Sonntags-Zeitungsbeilagen oder Hochglanzmagazine in Sachen Mode/Style, Innenarchitektur und Design), schneide Bilder aus und sammele verwandtes Material. Manchmal klebe ich Fotos, Zeichnungen und Artikel in themenbezogene Notiz- oder Skizzenbücher.
Ich schreibe dazu Gedanken auf und füge meine eigenen kleinen Skizzen hinzu, die dann schon grob in Richtung Motiv/Entwurf/Karton gehen. Sie sind in jenem Stadion lediglich Kritzeleien, aber sie halten die Bilder in meinem Kopf schonmal fest.
Daraus entstehen dann erste Entwürfe, die ich mal spielerisch, mal didaktisch in verschiedene Richtungen, in verschiedene Varianten weiterspinne. Es gibt zum Beispiel ganz viel Material, was ich durchgeackert habe, um am Ende zu den Entwürfen für „Stoff meines (deutschen) Lebens“ und der „TOMMY-Serie“ zu gelangen. „Stoff“ basiert auf einer Zeichnung. Die „TOMMYs“ auf Fotos von mir, die ein Fotograf konkret für diese Serie gemacht hat und die ich weiterverarbeitet habe.
Bei der Serie „Daheim“ war es ein anderer Weg: eine Kombi aus Collage und Zeichnen. Die farbigen Flächen bestanden aus farbigem Wachspapier, wegen des Zufallsprinzips gerissen, nicht mit der Schere geschnitten; die gebrochenen schwarzen Linien wurden sehr zart mit Bleistift hinzugefügt und dann in einem einzigen, dynamischen Schritt mit schwarzem Öl-Stick aufgetragen. Ich fertigte zunächst erste kleine Entwürfe (DIN A4 oder A3) und danach recht große Entwürfe an. [„Fernweh“ geriet Raum groß – ich habe erst Jahre später den richtigen Webstuhl gefunden und erstanden, um eine derart große Arbeit – 203cm x 150 cm – überhaupt weben zu können. ]
Wenn ein Entwurf mehr oder weniger feststeht, geht es dann in die Umsetzung ins Textile, in das Medium der Tapisserie. Zunächst kümmere ich mich grob um die „Handschrift,“ d.h. um die Haptik der Tapisserie und probiere (mal mehr, mal weniger) verschiedene Kettfäden, Kettfädendichten und Schussdichten aus. Da kommt man mal sehr schnell an den „Look,“ den man als Gerüst möchte; manchmal dauert es aber.
Ich lege dann die Maße der Tapisserie fest, welches Kettgarn ich benutzen möchte und sammele schon mal farbige Schussgarne neben dem Webrahmen. Ich lasse dann den Entwurf in der gewünschten Größe der fertigen Arbeit plotten [oder ich pause das für einen gezeichneten Karton ab].
Anhand des Kartons suche ich einige Ausschnitte oder Details aus, die ich jeweils als Muster auf einer kleinen Kette (15-20 cm breit) auf einem einfachen Rahmen webe. Hier geht es darum, ob das Motiv in der Kettfädendichte, die ich mir vorstelle, gut zu weben ist, und ob ich feiner oder gröber weben sollte.
Es entstehen dann meistens in einem weiteren Vorbereitungsschritt reine Farbproben (Schussfarben), um mit den Farben zu experimentieren und die Zusammenstellung der Garne festzulegen. Beim Weben an einem Hochwebstuhl wird das Gewebte irgendwann auf dem Warenbaum weggedreht, deswegen führe ich schon bei diesen Mustern ausführlich Buch über die Zusammensetzung jeder Farbe, d.h. jeder Farbkombination. Das ist für später wichtig.
Wenn ich genügend Ausschnitte und Farbproben gewebt habe, geht es ans Aufbäumen am großen Webstuhl. In der Regel mache ich für jede größere Arbeit eine komplett neue, eigene Kette. Das zwingt mich jedes Mal dazu, zu überlegen, wie sie aussehen soll, anstatt einfach auf einer anderen Kette weiterzuweben. Mein Vorbereitungsweg ist lang – gefühlt manchmal ein bisschen sehr lang – aber ich meine, man sollte alles gut geplant haben, weil man ja Monate oder mehr als ein Jahr lang an einer großen Arbeit sitzt. Da sollte man schon eine recht genaue Vorstellung von dem haben, was man macht und wie. Andererseits ist nichts in Stein gemeißelt.
Andererseits auch zu beachten: Die Tapisserie ändert sich am Webstuhl, beim Webvorgang – und ich bleibe als Ausführer des Entwurfs offen für Änderungen, Korrekturen, für Details, die weggelassen werden oder hinzukommen. Bei Ausstellungen werde ich oft gefragt, ob das Weben nach dem langen Entwurfsprozess nicht so etwas wie Malen nach Zahlen ist – ganz und gar nicht! Es ist ein wichtiger schöpferischer Prozess. Die Tapisserie hat ihr eigenes Leben und gibt manchmal vor, wo es langgeht.
Wenn die Kette sitzt und die Knoten gemacht wurden und ein Umschlag gewebt ist, kann ich den Karton annähen, auf dem ich vorher mit schwarzem Filzstift die wichtigsten Umrisse und Formen nachgezeichnet habe. Ich schreibe auch Notizen zur Umsetzung auf den Karton. Und ich habe die aktuelle Kladde zu der laufenden Arbeit zur Hand, in der ich schon bei den Proben Notizen gemacht habe. Die Kladde wird am Webstuhl weitergeführt mit Einfällen zur Umsetzung, technischen Anmerkungen oder Änderungen bei der Komposition der Farben. Da ich in Serien arbeite, ist es wichtig, alles zu dokumentieren, damit der Look der nächsten Arbeit zu der vorangegangenen Arbeit passt.
Noch habe ich keine größere Arbeit mittendrin abbrechen müssen, dank der Vorarbeiten. Andererseits gibt es manchmal Denk- und Arbeitspausen. Manchmal weiß ich nicht auf Anhieb, wie ich ein technisches Problem löse. Manchmal webe ich einen kleineren Abschnitt mehrmals und bin nicht zufrieden. Ich habe eine kleine Arbeit mal ein Jahr nicht zu Ende gebracht, weil ich nicht wusste, wie ich eine Partie effektiv vereinfachen sollte. Dann kam ich plötzlich darauf und es ging weiter.
Manchmal schafft mich eine Schussfarbe, die im Zusammenspiel mit anderen Farben in der entstehenden Arbeit einfach nicht stimmt. Dann muss der Probe-Webrahmen her und ich webe neue Farbstreifen oder webe einen weiteren Ausschnitt zur Probe vor. Irgendwann löst sich das Problem oder die Farbe stimmt endlich, dann kann es am Webstuhl weitergehen. Und die Pause und die Mehrarbeit lohnen sich immer.
Ich drehe regelmäßig das Gewebte weiter und nähe den Karton wieder fest. Ich versuche immer in Streifen von 10-12 Zentimetern zu weben, die ich auf dem Karton aufgemalt habe, obwohl das auch variiert. Links auf dem Karton zähle ich die Länge mit. Meistens hängt ein kleines Foto des Entwurfs am Webstuhl und ein größeres Foto auf der anderen Seite des Raumes als Kontrolle. Man neigt dazu, sich auf die Details vor der Nase zu konzentrieren, sollte aber das Große Ganze auch im Blick haben.
Wenn die Arbeit fertig ist, mache ich Knoten, webe einen Umschlag, mache nochmal eine Reihe von Knoten und schneide sie ab. Ich lass die Tapisserie einige Tage ruhen, ehe ich mit den Säuberungsarbeiten beginne. Ich vernähe die Fäden nicht. Ich schneide die überlangen Schussgarnreste auf der Rückseite des Teppichs ab, vernähe Schlitze, säume die Tapisserie oben und unten und nähe unten und an den Seiten grobes Teppichsaumband aus Baumwolle an, oben besagtes Band mit aufgenähtem Klettband zur Aufhängung.
Facebook-Album: Handy-Uploads: A tapestry in progress / Eine Tapisserie entsteht
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Was inspiriert Sie?
Manchmal ist es eine Erinnerung, ein Gefühl oder ein Moment aus der Vergangenheit, den ich festhalten möchte. Manchmal ein Motiv, was ich unterwegs aufgeschnappt habe. Zudem gibt es Themen, die ich gerne aufgreife, wie das Thema Identität und Identitäten. Die Rolle des Individuums in der Gesellschaft spielt da auch mit rein sowie meine ganz eigenen Erfahrungen und Auseinandersetzungen mit solchen Themen. Da kommen die Gedanken zuerst und danach der Versuch, etwa durch Zeichnungen, Collage oder Malen zu webbaren Motiven zu kommen.
Was reizt Sie an Textilkunst als Kunstform?
Prinzipiell finde ich gefallen an dem Raster und den Möglichkeiten, in dem Raster sowohl strenge Linien als auch weiche, fließende, organische Rundungen zu schaffen. Ich spiele gerne mit diesem Kontrast. Die Haptik ist auch sehr wichtig. Und auch die wiederkehrenden Bewegungen. Weben kann rhythmisch sein; der Rhythmus hilft auch, mein sehr aktives Hirn zu beruhigen; ich kann beim Weben die Gedanken schweifen lassen.
Textilien haben mich immer gereizt und ich fühle mich letztlich bei Textilien am wohlsten, da ich die Wirkung und die Möglichkeiten verstehe und gut und gern umsetzen kann. Ich benutze andere Kunstformen in der Regel lediglich als Zwischenstufe auf dem Weg zu einem textilen Werk.
Ich sage immer, ich zeichne und male, um später weben zu können.
Hat Ihrer Ansicht nach die Textilkunst ihren angemessenen Platz unter den Künsten gefunden?
Ja und nein. Textile Kunst wird in den vergangenen Jahren zwar mehr beachtet, aber vielleicht nicht wirklich als Kunst wahrgenommen. Besser haben es Nicht-Textilkünstler, wenn sie sich der textilen Techniken bedienen. Das wird dann gern als „Crossover“ und richtige Kunst (von echten Künstlern) gefeiert. Ein selbst erklärter Textilkünstler wird bei ähnlicher Leistung jedoch immer noch gern in die Kunsthandwerker-Nische gedrängt. Das führt dazu, dass Textiler/innen, die sich als Künstler/innen verstehen, sich auch mal umbenennen, sich eine andere Bezeichnung zulegen, um möglichst das Handwerkliche abzustreifen, was bei ihrer Wahrnehmung als Künstler immer noch ein Hindernis sein kann. Es gibt WeberInnen, die sich Maler nennen oder Objektkünstler, oder „mal als Weber begonnen haben“ und nun Multi-Media-Künstler sind, die Kunst mit textilen Mitteln machen. Das machen Galeristen auch gern.
Ich habe Künstlerfreunde, die das, was unsereins macht, irgendwie toll finden, aber es nicht wirklich als richtige Kunst einordnen können oder wollen.
Da dieselbe Frage nie bei Malern oder Bildhauern aufkommt, würde ich sagen, dass die Textilkunst und Textilkünstler ihren angemessenen Platz noch suchen.
Welches sind Ihrer Ansicht nach die wichtigsten Plattformen und Ausstellungsmöglichkeiten für Textilkünstler und Textkünstlerinnen?
Für Textilkünstlerinnen und Textilkünstler gehören die jurierten Triennalen von Riga und Łódź/Polen zu den wichtigsten Plattformen.
Für europäische Tapisseriekünstler * sind die ARTAPESTRY-Schauen eine gute Ausstellungsmöglichkeit (ARTAPESTRY7 eröffnete im Juli 2024 im Deutschen Textilmuseum in Krefeld und ist derzeit in Europa unterwegs.)
[* auch juriert, Teilnahme ist auf Europäer beschränkt].
American Tapestry Alliance in den USA macht im Zwei-Jahres-Rhythmus ihre (auch jurierten) Biennalen; die American Tapestry Alliance Biennial 15 startet im August in Chicago.
China hat eine eigene internationale Biennale, From Lausanne to Beijing, Annahmeschluss für die 13. Ausgabe ist der 1. August.
Links:
European Tapestry Forum ETF/Artapestry7
https://www.tapestry.dk/artapestry6-1-1
American Tapestry Alliance
https://www.americantapestryalliance.org/american-tapestry-biennial/
Lausanne to Beijing, Tsinghua-Universität
https://www.facebook.com/profile.php?id=100028258579542&locale=de_DE
Textile and fibre art triennial in Riga [Zuletzt 2023]
https://lnmm.gov.lv/en/museum-of-decorative-arts-and-design/exhibitions/7th-riga-international-textile-and-fibre-art-triennial-quo-vadis-491
Triennale in Łódź / Polen [Eröffnung am 11. Oktober 2025]
https://cmwl.pl/public/informacje/18-miedzynarodowe-triennale-tkaniny,424
Welche Zeitschriften würden Sie empfehlen?
Selvedge; Surface Design Journal; Fiber Art Now; Textilforum (nun als Blog bei https://www.textile-forum-blog.org/de/ ); craft2eu-Blog (https://blog.craft2eu.net/)
[NB: Einige langjährige Zeitschriften, für die ich teilweise früher auch geschrieben habe, sind in den vergangenen Jahren eingegangen, darunter die gedruckte Version von Textilforum; Fiberarts; CRAFTS (UK) sowie die Textilkunst aus dem Verlag M & H Schaper]
Meine Webseite auf WordPress, mit Fotos meiner Arbeiten:
https://thomascronenberg.wordpress.com/the-tapestries/

